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2013/01/07
Baufinanzierung wird immer günstiger

Wer im No­vem­ber 2012 Wohn­ei­gen­tum er­wor­ben und den Kauf zu 80% fremd­fi­nan­ziert hat, konn­te seine fi­nan­zi­el­le Be­las­tung ge­gen­über dem Vor­jahr um knapp 100 Euro pro Monat re­du­zie­ren. Die Be­las­tung ist damit auf den nied­rigs­ten Wert seit 2009 ge­sun­ken. Das mel­det der Bau­geld­ver­mitt­ler Dr. Klein.

Im De­zem­ber 2011 muss­te ein Haus­halt, der für einen Haus­kauf einen Kre­dit von 150.000 Euro auf­nahm und den Zins­satz für zehn Jahre fest­schrieb (ein­ge­rech­net 2% Til­gung p.a.), dafür 673 Euro pro Monat an die Bank ab­füh­ren. Im No­vem­ber 2012 waren es bei glei­chen Pa­ra­me­tern nur noch 575 Euro. Das ergab eine Aus­wer­tung der Trans­ak­ti­ons­da­ten­bank Eu­ro­pace.

Ob diese ge­sun­ke­nen Kos­ten al­ler­dings einen re­el­len Kauf­kraft­vor­teil dar­stel­len, ist zwei­fel­haft. Da die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Deutsch­land seit kur­zem stark an­zie­hen, er­höh­te sich die durch­schnitt­li­che in An­spruch ge­nom­me­ne Dar­le­hens­hö­he bin­nen zwölf Mo­na­ten von 155.000 Euro auf 159.000 Euro. Auch der Be­lei­hungs­aus­lauf zog im Jah­res­ver­gleich leicht an, näm­lich von 77,24% auf 78,05%.

Si­cher­heit hat Prio­ri­tät

Die Käu­fer ver­su­chen, sich die güns­ti­gen Zin­sen mög­lichst lange zu si­chern. So stieg die durch­schnitt­li­che Soll­zins­bin­dung von 11 Jah­ren und 9 Mo­na­ten auf nun­mehr 12 Jahre und 1 Monat. Die Quote der Fest­zins­dar­le­hen er­höh­te sich von 64,2% auf 68,05%. Auch der mitt­le­re Til­gungs­satz liegt mit 2,02% p.a. etwas höher als vor einem Jahr (1,99%)

Quelle:immobilienzeitung, 03.01.2013, Monika Leykam

mehr... 2012/12/17
Wir wünschen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr !!!
gesundes und erfolgreiches neues Jahr !!!
mehr... 2012/11/19
Mietspiegelindex: Bestandsmieten um 1,2% nach oben

Die Wohnungsmieten im Bestand sind in diesem Jahr bundesweit um durchschnittlich 1,2% gestiegen. Das ist ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr, in dem es 1% nach oben ging. Allerdings ist die Schere zwischen Regionen groß: Am deutlichsten bergauf ging es im Norden der Republik. Das ist dem Mietspiegelindex 2012 von F+B Forschung und Beratung, Hamburg, zu entnehmen.

Grundlage für die Auswertung sind die Mietspiegel von 324 deutschen Städten und Gemeinden mit mindestens 20.000 Einwohnern. Im Schnitt waren demnach für eine 65 qm große Wohnung mittlerer Ausstattung und Lage 6,13 Euro/qm zu zahlen. Getrieben wird das Bestandsmieten-Plus in erster Linie von den Anstiegen in der Region Nord, die die Westberliner Bezirke, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein umfasst: Hier gingen die Bestandsmieten im Vergleich zum Vorjahr um 2,4% nach oben. Deutlich dahinter folgt die Region Mitte mit Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, in der die Vergleichsmieten um im Schnitt 1,5% gestiegen sind. Der Süden mit Bayern und Baden-Württemberg, für den in manchem Vorjahr das größte Plus verzeichnet wurde, bildet in diesem Jahr mit 0,6% das Ende in der Liste mit fünf Regionen.

Frankfurt mit dem größten Mieten-Plus

Ein Blick auf Ballungsräume zeigt: In Frankfurt am Main legten die Vergleichsmieten gegenüber dem Mietspiegel 2011 deutlich um 2,9% zu; für den Quadratmeter sind nun im Schnitt 7,70 Euro zu zahlen. Für den Osten Berlins hat F+B ein Plus von 1,8% auf 5,64 Euro/qm ermittelt, in München, Köln, Hamburg und den West-Bezirken Berlins ging es um jeweils 1,7% nach oben. Die teuerste Stadt für Mieter war und ist München, wo die durchschnittliche Vergleichsmiete bei 9,74 Euro/qm liegt. Es folgen Stuttgart (8,02 Euro/qm), Köln (7,93 Euro/qm), Frankfurt und Hamburg (7,39 Euro/qm). Im Westen Berlins betragen die Vergleichsmieten im Schnitt 5,99 Euro/qm, im Osten der Stadt bei 5,64 Euro/qm.

Münchens Jahrhundertwendebauten sind begehrt

Wer im schönen Jugendstilhaus leben will, muss mancherorts noch etwas mehr drauflegen als für Wohnungen anderer Baualtersklassen: Im Schnitt stiegen die Vergleichsmieten für Jahrhundertwendewohnungen bundesweit um 2,3%. Im Norden mit Hamburg und Berlin gingen die Vergleichsmieten für Jugendstilwohnungen am stärksten unter allen Regionen, und zwar um durchschnittlich 5,5%, nach oben. Mit Abstand am teuersten sind die Wohnungen dieser Bauperiode in München, wo die Vergleichsmiete bei 10,07 Euro/qm liegt. Grundsätzlich jedoch gilt deutschlandweit, so F+B: Je neuer eine Wohnung, desto höher die Miete. So steigt die Vergleichsmiete von im Schnitt 5,70 Euro/qm für eine Jahrhundertwendewohnung bis zu 7,45 Euro/qm für Neubauwohnungen (ab 2005).

Quelle: Immobilienzeitung, 19.11.2012

mehr... 2012/10/31
Wohnungsfinanzierung so günstig wie nie
Der Kauf einer eigenen Wohnung ist zurzeit historisch günstig: Nach Auswertung des Kreditvermittlers Dr. Klein kostete ein Standarddarlehen (150.000 Euro, zehn Jahre Zinsbindung, 2% Tilgung, 80% Beleihungsauslauf) im September durchschnittlich 583 Euro. Das sind 100 Euro weniger als vor zwölf Monaten und elf Euro weniger als im August. Die durchschnittliche Darlehenshöhe ist nach Dr.-Klein-Angaben seit Juni dieses Jahres wieder gestiegen: um 5.000 Euro auf 157.000 Euro. Getilgt wird weiterhin mit rund 2%, die Zinsbindung hat sich um zwei Monate auf elf Jahre und elf Monate verringert.Quelle: Immobilienzeitung, 31.10.2012
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