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2016/10/12
Wohnen in Deutschland wird immer teurer. Das best├Ątigt die Ausgabe des empirica-Angebotspreisindex f├╝r das dritte Quartal 2016. Bei den Eigentumswohnungen legte er gegen├╝ber dem zweiten Quartal um 2,2% (Neubau: 2,3%) zu, f├╝r den Kauf von Ein- und Zweifamilienh├Ąusern um 1,8% (Neubau: 2,6%) und bei den Wohnungsmieten um 0,9% (Neubau: 1,2%). Im Jahresvergleich sind Eigentumswohnungen 7,5% teurer geworden. Gegen├╝ber dem ersten Quartal 2004, dem Nullpunkt der empirica-Preisdatenbank betr├Ągt der Zuwachs im Bundesdurchschnitt 33,2% und in den kreisfreien und damit gr├Â├čeren St├Ądten sogar 48,6%. Die Angebotsmieten sind seit dem dritten Quartal 2015 um 3,9% gestiegen, gegen├╝ber Anfang 2004 um 23,6% und in den kreisfreien St├Ądten um 31,8%. Im Mietpreisst├Ądteranking bleibt M├╝nchen vorne und ├╝berschreitet im Durchschnitt der Angebotsmieten erstmals 16 Euro/qm. D├╝sseldorf ist aus den Top Ten der teuersten Mietst├Ądte herausgefallen, daf├╝r steigt Mainz auf Platz acht ein, vor Berlin und Wiesbaden. Quelle: Immobilienzeitung, 11.10.2016
 





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